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<pre>Fünf Spiele in Folge bliebt die Mannschaft von Florian Kohfeldt sieglos, vier der Matches verlor Werder sogar.  <p> Der BVB ist weiterhin das „zerbrechliche Gebilde“, als dass die Borussia von Peter Stöger Ende Februar bezeichnet wurde. Nach der historischen Heimpleite in der Europa League gegen den österreichischen Bullen-Ableger aus Salzburg lieferten die Schwarz-Gelben gegen Frankfurt ein Spektakel ab.  <p>  Folglich konnte es natürlich keinen echten Trost bedeuten, dass in der vergangenen Woche auf den „Atletico-Schock“ umgehend die Meistersause folgte; nach dem 2:1-Sieg beim FC Ingolstadt hopste das Münchener Personal entsprechend pflichtbewusst in routinierter Siegerpose über den Rasen. <p> Trotz des 4:0-Kantersieges in Stuttgart war seiner Meinung nach bei weitem noch nicht alles perfekt. <p>  Am siebten Bundesliga-Spieltag kommt es zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg zu einem ungleichen Duell.  </pre>


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<pre>Bereits das Torschussverhältnis von 10:15 machte deutlich, dass der BVB mit dem Kantersieg verdammt gut weggekommen ist; zumal die Wölfe diese Statistik keineswegs nur mit Verlegenheitsschüssen aus der Ferne künstlich in die Höhe schraubten.  <p> Der letzte Dreier gelang Anfang November im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Seitdem konnten lediglich zwei magere Pünktchen (in Mainz und Freiburg, Anm.) geholt werden.  <p>  Und die Schwaben waren zuletzt recht spendabel. Beim 3:4 gegen Leverkusen blieben sie nicht nur im fünften Bundesligaspiel in Folge sieglos. Die Stuttgarter haben in jeder dieser letzten fünf Partien geführt, aber nicht einmal gewonnen. Insgesamt gaben sie allein in diesen Begegnungen 13 Punkte aus der Hand. In der laufenden Rückrunde kassierte der VfB schon eine Pleite mehr (5) als in der gesamten Hinrunde (4). <p> Bayer 04 Leverkusen scheint langsam in Fahrt zu kommen. Die „Englische Bundesliga-Woche“ hat zwar mit einer Pleite zuhause gegen die Frankfurter Eintracht begonnen, doch die Elf von Roger Schmidt hat sich gesteigert. Der Nullnummer gegen Augsburg folgte am Samstag endlich ein Sieg. <p>  „Wir haben drei, vier Punkte zu wenig geholt. Jetzt gilt es, diese im Frühling aufzuholen, damit wir möglichst schnell ein Kandidat fürs Mittelfeld werden. Ein Kandidat für die Top 10, was unserem Ziel entspricht“, so Schmidt.  </pre> 


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<pre> Leipzig hat in seiner Bundesliga-Geschichte noch nie das Auftaktspiel gewonnen – es gab ein Remis (2:2 in Hoffenheim/2016) und eine Niederlage (0:2 auf Schalke/2017).  <p> Stuttgart spielte sich derweil in einen Rausch und bezwang zu Hause Dortmund um die Rückkehrer Waldemar Anton und Serhou Guirassy mit 5:In jedem der letzten vier Pflichtspiele auf nationaler Ebene konnte der VfB mindestens drei Tore schießen. Drei Treffer, die erzielten die Schwaben auch in beiden BL-Duellen mit den Wölfen in der Vorsaison, die sie beide gewannen (3:1 H, 3:2 A).  <p>  Vor allem deshalb, weil Köln-Angreifer Sehrou Guirassy in der 87. Minute zwei Meter vorm leeren Tor nicht hinein, sondern kläglich vorbei schoss. Damit sind die Kölner auch nach neun Liga-Spielen noch sieglos und halten weiterhin erst bei drei Treffern. <p>  Hoffenheim hat nach der 2:3-Pleite gegen Dortmund aufgrund eines durchaus fragwürdigen Gegentreffers in der fünften Minute der Nachspielzeit nur noch fünf Punkte Vorsprung auf Rang 16. Gegen Gladbach hat die TSG fünf der letzten sechs direkten Duelle verloren (1S). In jedem der letzten zehn Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Teams gab es Tore auf beiden Seiten. <p>  Kann sich der VfL auch dieses Mal wohl allenfalls am Grünes Tisch etwas Zählbares erhoffen, visiert Tipp-Fachmann Christoph doch lieber einen Favoritensieg an. In der Annahme, dass es der FC Bayern dabei nicht übertreibt, hat er sich bei NEO.bet zu einer Quote von 1.80 für einen Heimsieg mit maximal vier Toren entschieden.  </pre>


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<pre> Angesichts der konsequenten Sieglosigkeit muss es reichlich weltfremd wirken, dass der Klub nach dem jüngsten Remis einen gar nicht so niedergeschlagenen Eindruck hinterließ — schließlich schien das Duell gegen Werder schon so etwas wie die vorletzte Chance auf die Rettung zu sein.  <p> Trösten kann sich der Niederländer jedoch mit der Tatsache, dass gefühlt nun erst in der Opel-Arena das eigentliche Debüt über die Bühne geht: Angesichts mittlerweile neun in Serie absolvierter siegloser Auswärtsspiele war der Trip nach Niedersachsen einfach nicht für Heldentaten geschaffen.   <p> Und: Noch nie hatte Dortmund in der Bundesliga-Geschichte nach 8 Spieltagen so viele Treffer erzielt. Das bisherige Maximum waren 25 in der Saison 1994/95. <p>  Wir halten es in jedem Falle für wahrscheinlicher, dass Leverkusen nach der montäglichen Gala nun auch vor heimischer Kulisse noch immer im Euphorie-Modus agiert — und mit einem folgerichtigen Dreier der Rückkehr in die Champions League wieder ein beträchtliches Stückchen näherkommt.  <p> Auch gegen den Aufsteiger aus Freiburg gab es einen 3:1-Heimerfolg, doch Trainer Thomas Tuchel sprach davon, dass dieser Erfolg knapper gewesen wäre, als das Ergebnis vermuten lässt. Nach dem Freiburger Anschlusstreffer geriet der BVB ein wenig ins Wanken, doch Guerrero machte in der Nachspielzeit alles klar.  </pre>


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<pre> Im letzten Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen musste sich Darmstadt nach einer zwischenzeitlichen Führung dem Team von Roger Schmidt noch 1:2 geschlagen geben. Nachdem die Gäste aus Leverkusen das Spiel gedreht hatten, setzte plötzlich eine Flut an rüden und unnötigen Foulattacken auf Seiten der Darmstädter ein.  <p> Dass der späte Ausgleich gegen die TSG gleich doppelt schmerzte, war dabei nicht nur auf die in diesem Fall zwei liegen gelassenen Zähler zurückzuführen: Mit Ernüchterung wurde zudem auch der resultierende Tabellensturz registriert.  <p>  Dass sich der Hoffenheimer Torhüter als „Man of the Match“ erwies, ließ allerdings zugleich erahnen, dass es mit der Abwehrstärke doch nicht ganz so weit her gewesen ist; die Wölfe verfügten durchaus über genügend Möglichkeiten, um den vollen Dreier aus Sinsheim zu entführen. <p>  Gemeinsam mit Götze und Schürrle könnte der Ex-Gladbacher im weiteren Saison-Verlauf eine kreative Achse bilden, die dem am Niederrhein ausnahmsweise einmal blass gebliebenen Batshuayi das Leben denkbar einfach macht.  <p> Danach mussten die Borussen zwar die eine oder andere Torchance der Leipziger zulassen, doch am Ende stand hinten die Null.  </pre>


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